Unsere Ferien in Island

Während unsere letzten Sommerferien immer aus „Sonne, Strand und Meer“ bestanden hatten so schlug es uns dieses Jahr in den kühlen Norden. Genauer gesagt nach Island. Im Sommer betragen die Durchschnittstemperaturen 10-15 Grad. 20 Grad ist für einen Isländer bereits eine Hitzetag. Und so sah man auch des öfteren Isländer in kurzen Hosen und T-Shirt während wir mit langer Hose und Jacke herumliefen.

Island ist eine faszinierende Insel mit vielen Gesichtern. Lavalandschaften, Krater, heisse Quellen, dampfende Böden, Geysire, Trolle, Eisscholle, Wasserfälle und noch viel mehr gibt es zu entdecken. Sogar ein Weihnachtshaus gibt es dort, auch immer Sommer geöffnet 🙂

Mir der Fähre fuhren wir von Konstanz nach Meersburg um dort ab Friedrichshafen nach Reykjavik zu fliegen. 14 Tage fuhren wir mit dem Wohnmobil um die Ringstrasse und erkundeten die Insel. Natürlich durfte eine Kamera nicht fehlen. Da ich jedoch die grosse Spiegelreflexkamera mit den ebenso grossen und schweren Objektiven nicht mitnehmen wollte, aber trotzdem qualitativ hochwertige Bilder machen wollte nahm ich die Fuji x100s Kompaktkamera mit. Mit der Festbrennweite von 35mm ist man zwar, im Gegensatz zu den Zooobjektiven, etwas eingeschränkter. Aber es hatte definitiv seinen Reiz mit dieser Brennweite zu fotografieren. Und mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Aber seht selbst (Achtung, viele Bilder 🙂

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